Die warme Jahreszeit stellt Gartenbesitzer oft vor große Herausforderungen, da die Kombination aus intensiver Sonneneinstrahlung und mangelndem Niederschlag den Gräsern stark zusetzt. Ein grüner, belastbarer Teppich im Garten ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer angepassten Pflege sowie einer durchdachten Technik. Das Thema Rasenmähen im Sommer spielt dabei eine zentrale Rolle, da falsche Schnittgewohnheiten die Vitalität der Pflanzen dauerhaft schädigen können. In diesem Artikel erfahren Sie alles Wissenswerte über die richtige Schnitthöhe, die ideale Frequenz und die besten Zeitpunkte, um Ihren Rasen auch bei hohen Temperaturen gesund und kräftig zu halten.

Warum ist das Rasenmähen im Sommer so wichtig?
Das Rasenmähen im Sommer dient nicht allein der Ästhetik, sondern ist eine essenzielle Maßnahme zur Gesunderhaltung des gesamten Ökosystems in Ihrem Garten. Während der heißen Monate muss das Gras einen schwierigen Spagat zwischen Wachstum und Überlebenskampf meistern, wobei jeder Schnitt einen massiven Eingriff in den Feuchtigkeitshaushalt darstellt. Eine fachgerechte Herangehensweise stellt sicher, dass die Pflanzen widerstandsfähig gegen Krankheiten bleiben und die Belastungen durch direkte Sonneneinstrahlung sowie Trockenheit erfolgreich kompensieren können.
- Förderung der Pflanzengesundheit und Dichte: Regelmäßiges Rasenmähen im Sommer regt die sogenannte Bestockung der Gräser an. Das bedeutet, dass die Gräser vermehrt Seitentriebe bilden, was zu einer deutlich dichteren Grasnarbe führt. Eine geschlossene Oberfläche ist der beste Schutz gegen das Eindringen von Moos oder unerwünschten Wildkräutern, die besonders in Lücken schnell Fuß fassen.
- Schutz vor übermäßiger Verdunstung: Ein korrekt durchgeführter Schnitt hilft dabei, die Verdunstungsrate der Bodenfeuchtigkeit zu kontrollieren. Wenn die Halme die richtige Länge behalten, beschatten sie den Boden und die empfindlichen Wurzelhälse selbst. Dies verhindert, dass das Erdreich zu stark aufheizt und die für das Wachstum notwendigen Mikroorganismen durch Hitze absterben.
- Stärkung des Wurzelsystems: Es besteht eine biologische Abhängigkeit zwischen der oberirdischen Blattmasse und der Tiefe der Wurzeln. Durch ein kontrolliertes Rasenmähen im Sommer wird die Pflanze dazu animiert, ihre Wurzeln tiefer in das Erdreich zu treiben. Tiefere Wurzeln sind entscheidend, damit der Rasen auch in längeren Trockenphasen noch Zugang zu tiefer liegenden Wasserreserven im Boden findet.
- Vermeidung von Hitzeschäden und Verbrennungen: Ein ungepflegter oder zu kurz geschnittener Rasen neigt bei intensiver UV-Strahlung zu Verbrennungen. Die fachgerechte Pflege stellt sicher, dass die Regenerationsfähigkeit der Gräser erhalten bleibt. Durch das Entfernen alter Halme wird zudem die Luftzirkulation innerhalb der Grasnarbe verbessert, was wiederum das Risiko für Pilzbefall bei sommerlicher Schwüle deutlich reduziert.
Wie hoch sollte man den Rasen im Sommer mähen?
Die wichtigste Frage für viele Hobbygärtner betrifft die korrekte Länge der Halme während der heißen Monate. Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass ein sehr kurzer Rasen weniger Arbeit macht oder ordentlicher aussieht. Tatsächlich ist beim Rasenmähen im Sommer eine größere Schnitthöhe der Schlüssel zum Erfolg, um die empfindlichen Wurzeln vor der direkten Sonneneinstrahlung zu schützen.
Für einen Standard-Gebrauchsrasen, der im Frühjahr meist auf 3 bis 4 cm gekürzt wird, gilt im Sommer eine andere Regel. In dieser Zeit sollten Sie die Schnitthöhe auf etwa 5 bis 6 cm erhöhen. Falls Ihr Garten über schattige Bereiche verfügt, sollten Sie dort sogar noch etwas großzügiger sein. In Schattenlagen ist eine Höhe von 6 bis 7 cm ideal, da die Gräser dort mehr Blattfläche benötigen, um das spärliche Licht für die Photosynthese einzufangen.
Ein fundamentales Prinzip in der Rasenpflege ist die sogenannte Ein-Drittel-Regel. Diese besagt, dass man niemals mehr als ein Drittel der aktuellen Halmlänge auf einmal entfernen sollte. Wenn Ihr Rasen also beispielsweise 9 cm hoch gewachsen ist, sollten Sie ihn beim nächsten Rasenmähen im Sommer maximal auf 6 cm kürzen. Ein radikaler Rückschnitt würde die Pflanze in einen Schockzustand versetzen und das Wachstum der Wurzeln vorübergehend stoppen, was bei Hitze fatale Folgen haben kann.
Hier ist eine Übersicht der empfohlenen Werte für verschiedene Rasentypen:
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Rasentyp |
Empfohlene Höhe im Sommer |
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Gebrauchsrasen |
5 bis 6 cm |
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Zierrasen |
4 bis 5 cm |
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Schattenrasen |
6 bis 7 cm |
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Landschaftsrasen |
7 bis 10 cm |
Wie oft sollte man im Sommer den Rasen mähen?
Die Häufigkeit der Pflege ist kein fester Wert in einem Kalender, sondern muss sich dynamisch an das tatsächliche Wachstum der Pflanzen anpassen. Faktoren wie Niederschlagsmenge, Düngung und die tägliche Temperatur beeinflussen massiv, wie schnell das Gras wächst. Die zentrale Frage, wie oft Rasenmähen im Sommer sinnvoll ist, lässt sich daher nur durch eine regelmäßige Beobachtung der Halmlänge und des Zustands der Grasnarbe beantworten.
In Phasen mit moderaten Temperaturen und ausreichender Feuchtigkeit wächst der Rasen sehr vital, weshalb ein wöchentlicher Rhythmus oft ideal ist. Wenn jedoch eine Hitzewelle eintritt, stellt die Pflanze ihr Wachstum fast vollständig ein, um Energie zu sparen. In solchen Zeiten sollten Sie das Rasenmähen im Sommer deutlich reduzieren oder sogar ganz aussetzen. Ein Schnitt an einer Pflanze, die bereits unter Trockenstress leidet, kann zu dauerhaften Schäden führen, da die Wundheilung bei Hitze extrem verlangsamt ist.
Ein verlässlicher Indikator für den nächsten Einsatz ist die 1,5-Regel. Sobald der Rasen das Anderthalbfache der gewünschten Zielhöhe erreicht hat, ist der ideale Zeitpunkt für den nächsten Schnitt gekommen. Wenn Sie also eine Sommerhöhe von 6 Zentimetern anstreben, sollten Sie bei einer Wuchshöhe von 9 cm zum Mäher greifen. Dies stellt sicher, dass Sie die oben erwähnte Ein-Drittel-Regel stets einhalten und die Pflanzen nicht überfordern.
Wann ist die passende Uhrzeit fürs Rasenmähen im Sommer?
Die Wahl des richtigen Moments innerhalb eines Tages ist für den Erfolg Ihrer Gartenarbeit ebenso wichtig wie die Technik selbst. Da die Sonne im Sommer eine enorme Kraft entfaltet, müssen die Auswirkungen der UV-Strahlung auf die frischen Schnittkanten berücksichtigt werden. Wer zum falschen Zeitpunkt mäht, riskiert, dass die Spitzen der Gräser innerhalb weniger Stunden gelb oder braun werden, was die gesamte Optik der Fläche beeinträchtigt.
Bei der Planung ist die Uhrzeit fürs Rasenmähen im Sommer entscheidend. Die heißen Mittagsstunden zwischen 12:00 Uhr und 16:00 Uhr sollten Sie unbedingt meiden, da der Feuchtigkeitsverlust über die frischen Wunden bei direkter Sonneneinstrahlung am höchsten ist. Stattdessen sind der frühe Vormittag oder der späte Nachmittag zu bevorzugen. Am Vormittag ist der Rasen meist noch frisch und die Halme stehen aufrecht, sofern der Tau bereits abgetrocknet ist. Dies ermöglicht ein sehr sauberes Schnittbild ohne Ausfransen.
Die folgende Tabelle gibt Ihnen eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Parameter für die Planung Ihrer Rasenpflege im Sommer:
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Aspekt |
Empfehlung für den Sommer |
Grund / Vorteil |
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Optimale Schnitthöhe |
5 bis 6 cm |
Bessere Bodenbeschattung und Kühlung |
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Häufigkeit |
Dynamisch (ca. alle 7 bis 14 Tage) |
Anpassung an das tatsächliche Wachstum |
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Beste Tageszeit |
Vormittag oder früher Abend |
Vermeidung von Hitzestress und Verbrennung |
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Wetterbedingung |
Nur bei trockenem Rasen |
Sauberer Schnitt, keine Klumpenbildung |
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Schattenrasen |
6 bis 7 cm |
Mehr Blattfläche für Lichtaufnahme |
Zwei empfehlenswerte Mähroboter für Ihren Garten
Die technologische Entwicklung hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht, was die Automatisierung der Gartenpflege betrifft. Anstatt selbst bei hohen Temperaturen hinter einem schweren Mäher herzulaufen, können Sie diese Aufgabe heute intelligenten Systemen überlassen. Ein automatisierter Helfer sorgt dafür, dass das Rasenmähen im Sommer kontinuierlich und präzise erfolgt, was das Erscheinungsbild Ihres Gartens auf ein neues Niveau hebt.
eufy Mähroboter E15
In den wachstumsstarken Sommermonaten wird die regelmäßige Rasenpflege oft zur zeitintensiven Herausforderung unter heißer Sonne. Der eufy Mähroboter E15 ist für Rasenflächen bis zu 800 m² ausgelegt und eignet sich ideal für den regelmäßigen Pflegebedarf im Alltag.
Auch der eufy Mähroboter E15 arbeitet mit der TrueVision™-Technologie und navigiert autonom ohne Begrenzungskabel oder RTK-Antennen. Mithilfe hochpräziser Kameras und intelligenter Algorithmen werden zusammenhängende wie auch separate Rasenflächen zuverlässig kartiert und verwaltet.
Hauptfunktionen:
- Einfachste Installation: Vergessen Sie das Verlegen von Drähten oder das Aufstellen von Antennen. Der eufy Mähroboter E15 kartiert Ihren Garten vollautomatisch und verwaltet selbst getrennte Rasenflächen völlig mühelos.
- Intelligente Navigation: Mithilfe hochpräziser Kameras erkennt der Roboter Hindernisse wie Gartenmöbel, Bäume oder Pools und umfährt diese zuverlässig, ohne den Mähvorgang zu unterbrechen.
- Perfektes Schnittbild: Durch systematisches Parallelmähen und einen exakten Kantenschnitt erzielen Sie lückenlose Ergebnisse, die manuelle Nacharbeiten überflüssig machen.
- Smarte Sicherheit: Dank GPS, 4G-Verbindung und einer integrierten Fernkamera haben Sie Ihr Gerät jederzeit im Blick. Zudem ist der Mähroboter diebstahlsicher und besonders haustierfreundlich konzipiert.
eufy Mähroboter E18
Mit dem eufy Mähroboter E18 genießen Sie einen perfekt gepflegten Rasen, auch auf größeren Grundstücken mit weitläufigen oder komplexen Rasenflächen. Während Sie die heißen Sommertage entspannt im Schatten verbringen, übernimmt der Mähroboter zuverlässig die Pflege von Rasenflächen bis zu 1.200 m².
Dank der innovativen TrueVision™-Technologie navigiert das Gerät völlig autonom ohne Begrenzungskabel oder RTK-Antennen. Die Kartierung erfolgt mithilfe hochpräziser Kameras und intelligenter Algorithmen, sodass selbst mehrere oder voneinander getrennte Rasenbereiche stabil erfasst und verwaltet werden können.
Hauptfunktionen:
- Mühelose Installation: Der eufy Mähroboter E18 kartiert Ihren Garten vollautomatisch per Kamera und Algorithmus, ganz ohne Drähte, RTK-Antennen oder Signalausfälle.
- Smarte Navigation: Hindernisse wie Pools oder Gartenmöbel werden präzise erkannt und exakt umfahren, sodass der Mähvorgang jederzeit störungsfrei läuft.
- Perfektes Ergebnis: Intelligentes Parallelmähen und ein präziser Kantenschnitt sorgen für ein gleichmäßiges Schnittbild ohne manuelle Nacharbeit.
- Volle Kontrolle: Dank GPS+4G, Fernkamera und Diebstahlschutz haben Sie Ihr Gerät immer im Blick, während das haustierfreundliche Design für zusätzliche Sicherheit sorgt.
Wichtige Tipps für das Rasenmähen im Sommer
Das Rasenmähen im Sommer unterliegt in Deutschland strengen Regeln, die sowohl den Lärmschutz als auch das biologische Wohlbefinden der Pflanzen betreffen. Als verantwortungsbewusster Gartenbesitzer sollten Sie diese Rahmenbedingungen kennen, um Konflikte zu vermeiden und optimale Ergebnisse zu erzielen. Die folgenden Punkte fassen die wichtigsten Aspekte zusammen, die Sie bei der sommerlichen Pflege beachten müssen.
- Lärmschutz und gesetzliche Ruhezeiten: In Deutschland regelt die 32 BImSchV (Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung) den Betrieb von motorisierten Gartengeräten. An Sonn- und Feiertagen herrscht ein generelles Betriebsverbot für Rasenmäher. An Werktagen sowie Samstagen dürfen Sie in der Zeit von 07:00 Uhr bis 20:00 Uhr aktiv werden, wobei viele Kommunen zusätzlich eine Mittagsruhe vorschreiben. Mähroboter sind oft leiser, dennoch sollten Sie die lokalen Satzungen prüfen, um niemanden in seiner Ruhe zu stören.
- Messerpflege und Schnitteffizienz: Die Schärfe der Mähmesser ist im Sommer wichtiger als zu jeder anderen Jahreszeit. Stumpfe Klingen schneiden die Halme nicht sauber ab, sondern zerfetzen das Gewebe. Dies führt zu einer deutlich größeren Wundfläche, über die die Pflanze massiv Wasser verliert. Zudem werden die ausgefransten Spitzen schnell weiß oder braun, was den Rasen ungepflegt erscheinen lässt. Kontrollieren Sie Ihre Messer daher monatlich und sorgen Sie für einen scharfen Schliff.
- Vorteile des Mulchmähens: Das Mulchen ist eine hervorragende Technik beim Rasenmähen im Sommer. Hierbei wird das Schnittgut extrem fein zerkleinert und verbleibt auf der Fläche. Laut Experten von Portalen wie Mein schöner Garten wirkt diese Schicht wie ein natürlicher Feuchtigkeitsspeicher und Dünger zugleich. Wichtig ist jedoch, dass der Rasen trocken ist, damit der Mulch nicht verklumpt und die Gräser darunter erstickt.
- Umgang mit Trockenstress und Bewässerung: Wenn der Boden so trocken ist, dass sich Risse bilden oder die Gräser beim Betreten flach liegen bleiben, ist das Rasenmähen im Sommer sofort einzustellen. In diesem Zustand benötigt der Rasen keine Kürzung, sondern Wasser. Wässern Sie nach dem letzten Schnitt der Woche tiefgründig, damit die Feuchtigkeit die Wurzeln erreicht. Eine Kombination aus richtigem Schnitt und strategischer Bewässerung ist die beste Versicherung gegen eine braune Rasenfläche.
Fazit
Das Rasenmähen im Sommer ist eine Aufgabe, die sowohl Geduld als auch ein gewisses technisches Verständnis erfordert. Durch die Erhöhung der Schnitthöhe auf 5 bis 6 cm und die konsequente Einhaltung der Ein-Drittel-Regel schützen Sie Ihren Garten vor den negativen Auswirkungen der Hitze. Denken Sie daran, dass die Uhrzeit und die Schärfe der Messer einen direkten Einfluss darauf haben, wie schnell sich die Pflanzen regenerieren können. Die Einhaltung der gesetzlichen Ruhezeiten und die Berücksichtigung des Wasserbedarfs runden eine gelungene Pflege ab. Mit modernen Geräten von eufy wird dieser Prozess automatisiert und optimiert, sodass Sie sich ganz auf das Genießen Ihrer grünen Oase konzentrieren können. Ein gut gepflegter Rasen ist nicht nur das Aushängeschild Ihres Hauses, sondern auch ein wichtiger Beitrag zu einem angenehmen Mikroklima in Ihrer direkten Umgebung.
FAQ
Kann man bei 30 Grad Rasenmähen?
Es ist grundsätzlich nicht empfehlenswert, bei Temperaturen von 30 Grad oder mehr zu mähen. Der Rasen leidet unter extremer Hitze und jeder Schnitt verursacht zusätzliche Wunden, die bei dieser Temperatur sehr schnell austrocknen. Falls ein Schnitt unumgänglich ist, wählen Sie unbedingt die kühlen Abendstunden, stellen Sie die Schnitthöhe auf das Maximum ein und sorgen Sie im Anschluss für eine ausreichende Wasserzufuhr für die beanspruchten Pflanzen.
Wie halte ich meinen Rasen bei der Hitze grün?
Die wichtigste Maßnahme ist das Vermeiden von zu kurzem Schnitt; lassen Sie die Halme im Sommer ruhig auf 6 Zentimetern stehen. Zusätzlich sollten Sie seltener, aber dafür sehr intensiv wässern, damit das Wasser bis in die tieferen Bodenschichten vordringt. Eine Düngung mit kaliumbetontem Dünger im Frühsommer kann zudem die Zellstruktur der Gräser stärken und sie widerstandsfähiger gegen Trockenheit machen, was die grüne Farbe nachhaltig unterstützt.
Sollte man den Rasen im Sommer vertikutieren?
Das Vertikutieren sollte im Hochsommer unter allen Umständen vermieden werden. Dieser Vorgang reißt die Grasnarbe auf und setzt die Wurzeln der direkten Hitze aus, was zum Absterben großer Flächen führen kann. Die beste Zeit für das Vertikutieren ist das Frühjahr oder der frühe Herbst, wenn die Temperaturen mild sind und der Rasen genügend Zeit und Energie hat, um die entstandenen Lücken schnell wieder durch neues Wachstum zu schließen.
