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Die Kosten für das Rasenmähen verständlich erklärt

aktualisiert Jan 07, 2026 von eufy team| min read
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Ein gepflegter Rasen trägt wesentlich dazu bei, dass ein Garten ordentlich und einladend wirkt. Besonders in den Wachstumsphasen im Frühling und Sommer bedeutet das einen wiederkehrenden Zeitaufwand. Vielleicht überlegen Sie gerade, ob Sie den Rasen mähen lassen sollten, ob sich ein Pflegevertrag lohnt oder ob eine andere Lösung langfristig besser passt.

Damit Sie hier nicht im Dunkeln tappen, schauen wir uns die Kosten für das Rasenmähen Schritt für Schritt an. Denn der Endpreis entsteht selten nur durch das eigentliche Mähen. Häufig kommen mehrere Posten zusammen, die man leicht übersieht. Wenn Sie diese Kostenpunkte einmal sauber einordnen, können Sie Angebote besser vergleichen und schneller entscheiden, was für Ihren Garten wirklich sinnvoll ist.

Rasen mähen

Die Kosten für das Rasenmähen im Überblick

Die Kosten für das Rasenmähen werden bei einmaligen Aufträgen häufig anhand der Rasenfläche berechnet. Ergänzend können weitere Posten wie die Entsorgung des Grünschnitts oder Anfahrtskosten hinzukommen. Die folgende Übersicht zeigt marktübliche Richtwerte für private Haushalte.

Typische Kostenposten beim Rasenmähen (alle Preisangaben inkl. 19 % MwSt)

Posten

Preis

Rasenmähen bei einer Fläche unter 150 m²

ca. 0,20 € bis 0,30 € pro m²

Rasenmähen bei einer Fläche von 150 bis 1.500 m²

ca. 0,10 € bis 0,20 € pro m²

Rasenmähen bei einer Fläche über 1.500 m²

ca. 0,05 € bis 0,10 € pro m²

Grünschnittentsorgung

ca. 10,00 € bis 20,00 € pro m³

Anfahrtskosten

ca. 10,00 € bis 50,00 € pro Auftrag

Die genannten Preise dienen als Orientierung und beziehen sich auf das reine Rasenmähen. In den meisten Fällen sind sowohl die Arbeitsleistung als auch der Einsatz der notwendigen Geräte im Preis enthalten. Zusätzliche Kosten entstehen nur dann, wenn Leistungen beauftragt werden, die über das reine Mähen hinausgehen. Dazu zählen insbesondere die Abfuhr und Entsorgung des Grünschnitts, sofern keine Möglichkeit zur Entsorgung auf dem Grundstück besteht, sowie Anfahrtskosten, die unabhängig von der Rasenfläche berechnet werden. Alle Angaben stellen Richtwerte dar und können je nach Anbieter, Region und individueller Vereinbarung abweichen.

Welche Faktoren beeinflussen die Kosten für das Rasenmähen?

Die Kosten für das Rasenmähen lassen sich nicht pauschal festlegen, da mehrere Faktoren zusammenwirken. Die folgenden Punkte gehören zu den wichtigsten Einflussgrößen, die bei der Preisberechnung in der Praxis berücksichtigt werden.

Rasenfläche

Die Größe der Rasenfläche bildet die Grundlage für die Preisberechnung. Dabei ist nicht nur die Gesamtfläche entscheidend, sondern auch, wie effizient sie bearbeitet werden kann. Kleinere Gärten verursachen häufig einen höheren Preis pro Quadratmeter, da Anfahrt und Vorbereitung unabhängig von der Fläche anfallen. Bei größeren Flächen sinkt der Quadratmeterpreis in der Regel, da der Arbeitsablauf gleichmäßiger ist.

Mähhäufigkeit

Wie oft der Rasen gemäht wird, beeinflusst den Arbeitsaufwand deutlich. Ein regelmäßig geschnittener Rasen lässt sich schneller pflegen als Gras, das über längere Zeit gewachsen ist. Wird der Rasen nur gelegentlich gemäht, kann der höhere Bewuchs mehr Zeit erfordern und sich entsprechend auf den Preis auswirken.

Gelände und Zustand des Rasens

Ebene Flächen mit gesundem, gleichmäßigem Bewuchs sind einfacher zu mähen als steile oder unebene Gärten. Hanglagen, feuchte Stellen oder stark beanspruchter Rasen erhöhen den Aufwand und können den Mähvorgang verlangsamen. Auch der allgemeine Pflegezustand spielt daher eine wichtige Rolle bei der Kostenkalkulation.

Grünschnittentsorgung

Ob der Rasenschnitt auf dem Grundstück verbleiben kann oder abgefahren werden muss, wirkt sich direkt auf die Gesamtkosten aus. Steht eine Kompostmöglichkeit zur Verfügung, entfällt dieser Arbeitsschritt häufig. Muss der Grünschnitt entsorgt werden, wird dies in der Regel separat berechnet und erhöht den Endpreis.

Zugänglichkeit und logistische Rahmenbedingungen

Wie einfach der Garten erreichbar ist, beeinflusst den Gesamteinsatz. Müssen Geräte über längere Strecken getragen werden oder ist der Zugang eingeschränkt, verlängert sich die Einsatzzeit. Solche logistischen Aspekte fließen bei vielen Anbietern in die Preisbewertung ein, auch wenn sie auf den ersten Blick nicht sichtbar sind.

Kombination mit weiteren Gartenarbeiten

Wird das Rasenmähen im Zusammenhang mit anderen Arbeiten angefragt, etwa mit Hecken oder Baumschnitt, Bodenvorbereitung oder kleineren Gestaltungsmaßnahmen, verändert sich der Charakter des Auftrags. Der organisatorische und zeitliche Aufwand steigt, was sich auf die Gesamtkosten auswirkt, selbst wenn das Mähen an sich unverändert bleibt.

Regionale Unterschiede

Die Preise für Gartenarbeiten können je nach Region variieren. Unterschiede im Lohnniveau, in der Nachfrage nach Gartenpflege und im Wettbewerb vor Ort führen dazu, dass identische Leistungen regional unterschiedlich bepreist werden.

Lohnt sich ein Rasenpflegevertrag?

Ob sich ein Rasenpflegevertrag lohnt, hängt weniger von rechtlichen Details als vom tatsächlichen Pflegebedarf und der gewünschten Planungssicherheit ab. Ein solcher Vertrag kann den Aufwand reduzieren, ist aber nicht in jeder Situation wirtschaftlich sinnvoll.

Wann ein Pflegevertrag sinnvoll sein kann

Ein Rasenpflegevertrag bietet vor allem dann Vorteile, wenn der Rasen regelmäßig und über die gesamte Saison hinweg gemäht werden muss. Feste Intervalle sorgen für ein gleichmäßiges Erscheinungsbild, ohne dass einzelne Termine organisiert werden müssen. Für Haushalte, die wenig Zeit haben oder eine verlässliche Lösung bevorzugen, kann ein Vertrag daher für Entlastung und planbare Kosten sorgen.

Wann Einzelaufträge oft die bessere Wahl sind

Ist der Pflegebedarf dagegen unregelmäßig oder stark saisonabhängig, kann ein fester Vertrag unnötige Kosten verursachen. Besonders bei kleineren Gärten oder wenn der Rasen nur zeitweise intensiver gepflegt werden muss, bieten Einzelaufträge mehr Flexibilität. In solchen Fällen zahlen Sie nur dann, wenn tatsächlich gemäht wird.

Besonderheiten bei Mietverhältnissen

Für Mieter spielt zusätzlich eine Rolle, wie die Gartenpflege im Mietvertrag geregelt ist. Wird die Rasenpflege bereits zentral organisiert oder über die Nebenkosten abgerechnet, besteht meist kein zusätzlicher Handlungsbedarf. Müssen Mieter die Pflege selbst übernehmen, sollte abgewogen werden, ob ein Vertrag im Verhältnis zur Gartengröße und Nutzung sinnvoll ist.

Abwägung vor Vertragsabschluss

Unabhängig von der Wohnsituation gilt: Ein Pflegevertrag lohnt sich vor allem dann, wenn der Leistungsumfang zum tatsächlichen Bedarf passt. Wer Wert auf Kostenkontrolle legt oder seinen Garten flexibel nutzen möchte, sollte genau prüfen, ob ein langfristiger Vertrag oder einzelne Beauftragungen besser geeignet sind.

Wirtschaftliche Alternative zum Rasenmähen: Mähroboter

eufy Mähroboter E15

Wer die laufenden Kosten und den organisatorischen Aufwand eines Pflegevertrags vermeiden möchte, kann über einen Mähroboter als Alternative nachdenken. Ein automatisches System übernimmt das regelmäßige Mähen selbstständig und reduziert damit sowohl den Zeitaufwand als auch die Abhängigkeit von externen Dienstleistern. Gerade bei regelmäßigem Pflegebedarf kann dies langfristig eine gut kalkulierbare Lösung sein.

Ein entscheidender Vorteil moderner Mähroboter liegt darin, dass sie ohne aufwendige Vorbereitung auskommen. Modelle wie der eufy Mähroboter E15 und der eufy Mähroboter E18 arbeiten ohne Begrenzungskabel oder RTK-Systeme. Mithilfe der TrueVision™-Technologie wird der Rasen automatisch kartiert. Rasenkanten, Wege und Hindernisse werden zuverlässig erkannt, sodass keine manuelle Installation notwendig ist und auch getrennte Rasenflächen erfasst werden können.

  • Geeignet für unterschiedliche Gartengrößen: Der eufy Mähroboter E15 ist für Rasenflächen bis zu etwa 800 m² ausgelegt und eignet sich damit besonders für kleinere bis mittlere Gärten. Der E18 deckt mit einer empfohlenen Rasenfläche von bis zu 1.200 m² auch größere Grundstücke ab. Beide Modelle arbeiten mit einer Schnittbreite von 20,3 cm und einer variablen Schnitthöhe von 25 bis 75 mm, sodass sich das Schnittbild flexibel anpassen lässt.
  • Gleichmäßiges Schnittbild ohne Nacharbeit: Durch intelligentes Parallelmähen und eine präzise Kantenerkennung sorgen die Mähroboter für ein gleichmäßiges Ergebnis über die gesamte Fläche. Hindernisse wie Bäume, Gartenmöbel oder Pools werden erkannt und gezielt umfahren. So bleibt der Rasen gepflegt, ohne dass nachträglich nachgebessert werden muss.
  • Komfort und Alltagstauglichkeit: Mit einer Laufzeit von bis zu 120 Minuten, leisem Betrieb unter 56 dB und einer robusten Bauweise mit IPX6-Wasserschutz sind die Geräte auf den regelmäßigen Einsatz im Alltag ausgelegt. Funktionen wie GPS- und 4G-Konnektivität, Diebstahlschutz sowie eine integrierte Kamera erhöhen den Bedienkomfort und sorgen für zusätzliche Sicherheit. Auch im Familienalltag spielt dies eine Rolle, da die Geräte haustierfreundlich arbeiten und den Garten eigenständig pflegen.
  • Kosten und Planbarkeit: Im Vergleich zu wiederkehrenden Einzelaufträgen oder festen Pflegeverträgen entstehen bei einem Mähroboter vor allem einmalige Anschaffungskosten. Laufende Ausgaben beschränken sich auf Strom und gelegentliche Wartung. Für Haushalte, die Wert auf planbare Kosten legen und ihren Rasen regelmäßig gepflegt wissen möchten, kann ein Mähroboter daher eine wirtschaftlich interessante Alternative sein.

Worauf kommt es bei der Auswahl eines Rasenmähservices an?

Wer sich dafür entscheidet, das Rasenmähen an einen Dienstleister zu vergeben, sollte Angebote nicht allein anhand des Preises vergleichen. Entscheidend ist, welche Leistungen tatsächlich enthalten sind und wie gut sie zur eigenen Gartensituation passen. Die folgenden Punkte helfen dabei, die Qualität und Eignung eines Rasenmähservices besser einzuschätzen.

Leistungsumfang klar definieren

Vor der Beauftragung sollte genau geklärt werden, welche Arbeiten im Preis enthalten sind. Manche Anbieter beschränken sich auf das reine Mähen, andere übernehmen zusätzlich den Kantenschnitt oder einfache Nacharbeiten. Auch die Frage, ob der Grünschnitt entsorgt wird oder auf dem Grundstück verbleibt, sollte vorab eindeutig festgelegt sein.

Transparente Preisgestaltung

Ein seriöser Anbieter legt offen, wie sich der Preis zusammensetzt. Wichtig ist zu wissen, ob nach Quadratmetern, nach Zeit oder pauschal abgerechnet wird und ob zusätzliche Kosten für Anfahrt oder Entsorgung anfallen können. Klare Angaben helfen, spätere Überraschungen bei der Abrechnung zu vermeiden.

Flexibilität und Zuverlässigkeit

Gerade bei wechselnden Wetterbedingungen ist Flexibilität ein wichtiger Faktor. Ein guter Rasenmähservice kann Termine anpassen und informiert rechtzeitig über Änderungen. Gleichzeitig sollte die Zuverlässigkeit stimmen, damit der Rasen regelmäßig gepflegt wird und nicht unkontrolliert wächst.

Erfahrung mit ähnlichen Gärten

Nicht jeder Garten stellt die gleichen Anforderungen. Steile Flächen, viele Hindernisse oder mehrere getrennte Rasenbereiche erfordern Erfahrung und die passende Ausstattung. Es lohnt sich daher zu prüfen, ob der Dienstleister bereits mit vergleichbaren Gartensituationen gearbeitet hat.

Vertragliche Bindung prüfen

Bei längerfristigen Vereinbarungen sollte die Laufzeit sorgfältig geprüft werden. Feste Verträge bieten Planungssicherheit, schränken jedoch die Flexibilität ein. Wer sich nicht langfristig binden möchte, sollte darauf achten, dass auch Einzelaufträge oder kurze Laufzeiten möglich sind.

Einordnung für die Entscheidung

Ein Rasenmähservice kann eine spürbare Entlastung im Alltag sein, wenn Leistung und Preis zur eigenen Situation passen. Wer jedoch Wert auf maximale Kostenkontrolle und zeitliche Unabhängigkeit legt, sollte prüfen, ob flexible Einzelaufträge oder technische Alternativen besser geeignet sind.

Tipps zur Rasenpflege

Eine durchdachte Rasenpflege sorgt nicht nur für ein gepflegtes Erscheinungsbild, sondern hilft auch dabei, den Pflegeaufwand und die laufenden Kosten zu reduzieren. Entscheidend sind vor allem der richtige Zeitpunkt, eine angepasste Schnitthöhe und eine Mähfrequenz, die sich am Wachstum des Rasens orientiert.

eufy Mähroboter E18
  1. Der richtige Zeitpunkt zum Rasenmähen: Der Rasen sollte idealerweise am späten Vormittag oder am frühen Abend gemäht werden. Zu diesen Zeiten ist das Gras in der Regel trocken, aber nicht durch starke Sonneneinstrahlung belastet. Frühmorgens ist das Mähen ungünstig, da feuchtes Gras schlechter geschnitten wird. In der Mittagshitze sollte ebenfalls darauf verzichtet werden, da der Rasen dadurch zusätzlich austrocknen kann.
  2. Ruhezeiten und Lärmschutz beachten: In Wohngebieten ist das Rasenmähen an Werktagen, also von Montag bis Samstag, in der Regel zwischen 7:00 und 20:00 Uhr erlaubt. An Sonn- und Feiertagen ist das Rasenmähen grundsätzlich nicht gestattet. Für besonders laute Gartengeräte wie Laubbläser oder Rasentrimmer gelten teilweise strengere Zeitfenster. Zusätzlich können kommunale Regelungen bestehen, weshalb sich ein kurzer Blick in die örtlichen Vorschriften empfiehlt.
  3. Empfohlene Schnitthöhe je nach Jahreszeit: Die optimale Schnitthöhe hängt stark von der Saison ab. Im Frühjahr und im Herbst liegt sie meist bei etwa 4 bis 5 Zentimetern. In den Sommermonaten sollte der Rasen etwas höher stehen, idealerweise 5 bis 6 Zentimeter, um die Verdunstung zu reduzieren und die Grasnarbe vor Austrocknung zu schützen. Ein zu kurzer Schnitt schwächt den Rasen und begünstigt Unkraut sowie Moosbildung.
  4. Mähfrequenz im Jahresverlauf: Während der Hauptwachstumsphase im Frühling kann es erforderlich sein, den Rasen ein- bis zweimal pro Woche zu mähen. Im Sommer reicht bei langsamerem Wachstum häufig ein wöchentlicher Schnitt aus. Im Herbst sollte weiterhin regelmäßig gemäht werden, bis das Wachstum deutlich nachlässt. Der letzte Schnitt vor dem Winter erfolgt idealerweise bei einer Höhe von etwa 4 bis 5 Zentimetern, damit der Rasen gesund durch die kalte Jahreszeit kommt.
  5. Rasenschnitt sinnvoll verwerten: Wenn möglich, kann der Rasenschnitt auf dem Grundstück verbleiben und kompostiert werden. Das spart Entsorgungskosten und liefert wertvollen Humus. Alternativ eignet sich Mulchmähen, bei dem fein zerkleinertes Schnittgut als natürlicher Dünger auf dem Rasen verbleibt und den Boden langfristig verbessert.

Fazit

Die Kosten für das Rasenmähen hängen stark davon ab, wie regelmäßig der Rasen gepflegt werden muss und welche Lösung zum eigenen Alltag passt. Während ein Gartenservice oder ein Pflegevertrag für manche Haushalte sinnvoll ist, bevorzugen andere eine flexiblere und besser planbare Alternative. Moderne Mähroboter, etwa Lösungen von eufy, können hier eine Möglichkeit sein, den Pflegeaufwand zu reduzieren und die laufenden Kosten langfristig überschaubar zu halten. Entscheidend ist, die eigene Gartensituation realistisch einzuschätzen und eine Lösung zu wählen, die Aufwand, Kosten und Pflegeergebnis sinnvoll miteinander verbindet.

FAQ

Was kostet 1 Stunde Rasenmähen?

Für das Rasenmähen berechnen viele Gartenbetriebe einen Stundensatz zwischen etwa 30 € und 70 € pro Stunde. Der genaue Preis hängt von Region, Anbieter und Art der Arbeit ab. In dem Stundensatz sind in der Regel die Arbeitsleistung sowie der Einsatz der Geräte enthalten. Zusätzliche Kosten können entstehen, wenn Anfahrt oder Entsorgung des Grünschnitts separat berechnet werden.

Was nimmt ein Gärtner fürs Rasenmähen?

Gärtner rechnen das Rasenmähen häufig nach Quadratmetern oder pauschal pro Einsatz ab. Üblich sind Preise von etwa 0,10 € bis 0,30 € pro Quadratmeter, wobei kleinere Flächen meist teurer pro Quadratmeter sind als größere. Je nach Vereinbarung können zusätzlich Kosten für Grünschnittentsorgung oder Anfahrt anfallen. Die genauen Preise variieren je nach Gartengröße, Zustand des Rasens und Region.

Wie lange braucht man, um 100 m² Rasen zu mähen?

Für eine Rasenfläche von etwa 100 m² benötigt man im Durchschnitt 20 bis 40 Minuten. Die tatsächliche Dauer hängt davon ab, ob der Rasen regelmäßig gepflegt ist, wie viele Hindernisse vorhanden sind und welche Art von Rasenmäher verwendet wird. Ein gleichmäßig gepflegter, offener Rasen lässt sich deutlich schneller mähen als eine verwinkelte oder stark bewachsene Fläche.

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