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Was ist eine PoE Kamera? Funktionen & Kaufberatung

aktualisiert Jan 14, 2026 von eufy team| min read
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Wenn Sie sich mit modernen Sicherheitslösungen beschäftigen, sind Sie vielleicht schon auf den Begriff „PoE Kamera“ gestoßen. Also, was ist eine PoE Kamera genau? Mit ihrer Fähigkeit, qualitativ hochwertige Videos zu liefern und gleichzeitig die Installation zu vereinfachen, werden sie schnell zur ersten Wahl für Privathaushalte und Unternehmen. In dieser Anleitung erläutern wir die wesentlichen Aspekte von PoE Kameras, einschließlich ihrer Funktionsweise und ihrer Vorteile gegenüber herkömmlichen Sicherheitseinrichtungen.

Eine PoE Kamera hängt oben

Was ist Power over Ethernet (PoE)?

Power-over-Ethernet-Kameras, oder PoE Kameras, sind eine Art von IP-Kameras. Im Gegensatz zu herkömmlichen Überwachungskameras, die separate Stromleitungen benötigen, nutzen PoE-Kameras die IEEE 802.3-Standards (af, at, bt), um Strom und Videodaten gleichzeitig über dasselbe Netzwerkkabel zu übertragen.

Diese innovative Technologie eliminiert die Notwendigkeit separater Stromkabel und vereinfacht die Installation erheblich. PoE Kameras in Verbindung mit kompatiblen Netzwerk Video Recordern (NVRs) bieten jedoch eine nahtlose Plug-und-Play-Lösung für Benutzer aller Erfahrungsstufen. Dadurch reduzieren sich die Installationskosten erheblich.

Wie funktioniert eine PoE Kamera?

PoE-Kameras arbeiten als Teil eines vollständig vernetzten Systems, in dem Stromversorgung, Datenübertragung und Videoverarbeitung effizient über ein einziges Kabel zusammenlaufen:

Ein vollständiges PoE-Kamerasystem besteht aus:

  • PoE-Kameras (1-16+ Kameras je nach Bedarf)
  • Network Video Recorder (NVR) mit integrierten PoE-Ports
  • Ethernet-Kabel (Cat5e oder Cat6, bis zu 100 Meter Länge)
  • Optional: PoE-Switch für Systemerweiterungen

So funktioniert das PoE System im Detail:

Stromversorgung: Gleichzeitig empfängt die Kamera Strom über dasselbe Kabel (IEEE 802.3 Standard)

Videoaufnahme: Die Kamera erfasst Videomaterial in Echtzeit

Digitale Kodierung: Das Videosignal wird in digitale Datenpakete umgewandelt

Datenübertragung: Über das Ethernet-Kabel werden die Daten an den Network Video Recorder (NVR) gesendet

Speicherung: Der NVR speichert die Aufnahmen lokal auf einer Festplatte oder SSD

Eine PoE Kamera überwacht

PoE Kamera Typen

Bullet PoE Kameras

Charakteristik: Zylindrische Form, wetterfest für Außeneinsatz

Reichweite: 20-40 Meter Nachtsicht (Infrarot-LEDs)

Einsatz: Parkplätze, Eingangsbereiche, Gärten

Wetterfest: IP66/IP67-Schutzklasse

Dome PoE Kameras

Charakteristik: Halbkugelförmiges Design, unauffällig

Sichtfeld: 90-120° Weitwinkel

Einsatz: Innenräume, Geschäfte, Büros

Vorteil: Vandalismussicher durch robustes Gehäuse

PTZ PoE Kameras (Pan-Tilt-Zoom)

Charakteristik: Ferngesteuerte Schwenk-Neige-Zoom-Funktion

Bewegungsbereich: 360° horizontal, 90° vertikal

Zoom: 4x bis 30x optischer Zoom

Einsatz: Große Grundstücke, Industrieanlagen

eufy Empfehlung: eufy PoE Bullet-PTZ-Kamera S4

Multi-Sensor PoE Kameras

Charakteristik: Mehrere Kameramodule in einem Gehäuse

Abdeckung: 180° bis 360° Panorama

Auflösung: Bis zu 32 Megapixel total

Einsatz: Parkplätze, Lagerhallen, Innenhöfe

Vorteile von PoE Kameras

Vereinfachte Installation

  • Ein Kabel für alles: Strom + Daten über ein Ethernet-Kabel
  • Keine Elektriker notwendig: Kein 230V-Stromanschluss pro Kamera erforderlich
  • Kostenersparnis: 30-40% niedrigere Installationskosten vs. analoge Systeme

Zuverlässigkeit und Stabilität

  • Kabelgebundene Verbindung: Keine WiFi-Signalstörungen
  • Kontinuierliche Stromversorgung: Keine Batteriewechsel
  • 99.9% Uptime: Im Vergleich zu 85-90% bei WiFi-Systemen

Skalierbarkeit

  • Flexibel erweiterbar: Von 4 bis 32+ Kameras
  • Plug-and-Play: Neue Kameras automatisch vom NVR erkannt
  • Zukunftssicher: Unterstützt 4K, 8K und zukünftige Standards

Datenschutz (DSGVO-konform)

  • Lokale Speicherung: Keine Datenübertragung an Drittanbieter-Cloud
  • Volle Kontrolle: Sie besitzen Ihre Daten physisch
  • Keine Abo-Gebühren: Einmalige Investition, keine monatlichen Kosten

Professionelle Bildqualität

  • 4K-Auflösung: Bis zu 8 Megapixel (3840 x 2160)
  • Erweiterte Nachtsicht: Bis zu 40 Meter mit Color Night Vision
  • KI-gestützte Erkennung: Personen, Fahrzeuge, Tiere unterscheiden

PoE vs. WiFi vs. Analogkameras: Detaillierter Vergleich

PoE-, WiFi- und Analogkameras unterscheiden sich deutlich in ihrer Verbindungstechnik, Reichweite, Datenschutzkonformität und langfristigen Kosten. Die folgende Tabelle bietet einen klaren, direkten Vergleich aller drei Varianten – ideal, um die richtige Entscheidung für Ihr Sicherheitsprojekt zu treffen.

PoE-Kameras und Datenschutz: Was Sie über die DSGVO wissen müssen

In Deutschland und der EU regelt die Datenschutz-Grundverordnung den Einsatz von Überwachungskameras streng. Verstöße können zu hohen Bußgeldern führen, deren Höhe von Schwere, Dauer, Anzahl der Betroffenen, verursachtem Schaden, Vorsatz, Gegenmaßnahmen und weiteren Umständen abhängt.

Nach der rechtlichen Einordnung stellt sich die Frage, welche Bereiche Überwachungskameras innerhalb der gesetzlichen Vorgaben überhaupt abdecken dürfen.

Videoüberwachung ist zulässig in folgenden Bereichen:

Eigenes Grundstück & Private Räume: Ihr privates Haus, Garten, Einfahrt

Geschäftsräume: Büros, Ladenlokale (mit Mitarbeitereinwilligung)

Videoüberwachung ist verboten in folgenden Bereichen:

Öffentliche Bereiche: Kameraüberwachung greift in die Privatsphäre aller Bürger ein und ist ohne Genehmigung verboten.

Nachbargrundstücke: Auf Nachbarn gerichtete Kameras verletzen deren Privatsphäre und DSGVO-Rechte.

Gemeinschaftlich genutzte Bereiche: Überwachung von Gemeinschaftsräumen betrifft alle Nutzer und ist unzulässig.

Räume der Privatsphäre: Schlafzimmer, Badezimmer oder Umkleideräume dürfen nicht gefilmt werden.

Mehrfamilienhäuser: Kameras nur mit klarer Zweckbindung, Transparenz und auf eigene Bereiche beschränkt.

PoE Kameras vs. Cloud-Kameras: Welche sind datenschutzfreundlicher?

Bei der Auswahl einer Überwachungskamera spielt nicht nur die Bildqualität eine Rolle, sondern auch der Schutz personenbezogener Daten. Besonders relevant ist der Vergleich zwischen PoE-Kameras und Cloud-Kameras, da sie sich deutlich in puncto Datenschutz unterscheiden.

Wie kann man ein PoE Kamerasystem einrichten?

Bevor Sie eine PoE-Kamera installieren, müssen Sie unbedingt die folgenden Vorgaben beachten, um die DSGVO-Konformität sicherzustellen:

  • Kameras dürfen nicht auf öffentliche Wege oder Nachbargrundstücke gerichtet sein
  • Nur das eigene Grundstück überwachen
  • Hinweisschild anbringen: „Videoüberwachung - Private Sicherheit“

Was Sie vor der Installation benötigen:

Hardware:

  • PoE-Kameras (z.B. eufy Security 4K PoE)
  • PoE-NVR (Network Video Recorder) oder PoE-Switch
  • Ethernet-Kabel Cat6 (für zukunftssichere 4K-Übertragung)
  • Montagematerial (Schrauben, Dübel)

Werkzeug:

  • Bohrmaschine
  • Schraubendreher
  • Kabelkanäle oder Rohre (für saubere Verlegung)
  • Multimeter (optional, zum Testen)

Die Installationsschritte

Schritt 1: Standortplanung

Für die optimale Positionierung Ihrer Überwachungskameras empfiehlt sich Folgendes:

  • An Eingängen und Ausgängen sollten Kameras in etwa 2–3 Metern Höhe installiert werden.
  • Im Garten oder Hinterhof sorgt eine Montage in den Ecken für die bestmögliche Flächenabdeckung.
  • Für Garage und Einfahrt bietet sich eine Höhe von 3–4 Metern, leicht schräg nach unten ausgerichtet, an – so erhalten Sie klare, weitreichende Aufnahmen und reduzieren tote Winkel.

Schritt 2: Kameras montieren

  • Bohren Sie Löcher
  • Setzen Sie Dübel ein
  • Befestigen Sie die Kamerahalterung mit Schrauben
  • Richten Sie die Kamera aus (Testbild auf Smartphone ansehen)

Schritt 3: Verkabelung

  • Innen: Kabelkanäle (weiß/grau) für saubere Optik
  • Außen: UV-beständige Kabelrohre (schwarz/grau)

Schritt 4: NVR anschließen

  • Verbinden Sie Kameras mit NVR PoE-Ports
  • Schließen Sie NVR an Router an (für Fernzugriff)
  • Schließen Sie Monitor per HDMI an (für lokale Anzeige)
  • Stecken Sie NVR Netzteil ein

Schritt 5: System konfigurieren

Über die NVR-Schnittstelle können Sie Kameraeinstellungen wie Bewegungserkennung, Videoqualität und Aufnahmepläne anpassen, sodass das System optimal auf Ihre Anforderungen abgestimmt ist.

Für eufy-Benutzer gilt:

  • Laden Sie „eufy Security“ App herunter
  • Scannen Sie QR-Code auf NVR
  • Erstellen Sie Account (nur für Fernzugriff, keine Cloud-Speicherung)
  • Greifen Sie von überall auf Ihr System zu (256-Bit-Verschlüsselung)

Schritt 6: System testen

Testcheckliste:

  • Live-Bild von allen Kameras sichtbar
  • Bewegungserkennung löst Aufnahme aus
  • Nachtsicht funktioniert (Hand vor Kamera halten)
  • Fernzugriff via App funktioniert (WLAN ausschalten, mobil testen)
  • Aufnahmen werden auf NVR gespeichert

eufy Überwachungskamera

Warum deutsche Kunden vertrauen eufy PoE Überwachungskameras

Zuverlässige 24/7-Aufzeichnung per PoE

eufy PoE-Kameras benötigen nur ein Kabel für Stromversorgung und Datenübertragung, was eine stabile, durchgehende Videoaufzeichnung mit dem eufy NVR S4 ermöglicht. Kunden schätzen die kontinuierliche Überwachung ohne Ausfälle, die für ein sicheres Gefühl sorgt.

Lokale Datenspeicherung ohne Cloud-Abos

Alle Videoaufnahmen werden lokal auf einer Homebase oder NVR-Festplatte gespeichert. Dadurch ist keine Cloud-Abonnement nötig, was das Vertrauen in den Datenschutz erhöht – ein entscheidender Faktor für deutsche Nutzer.

Intelligente Sicherheitsfunktionen

eufy-Kameras bieten fortschrittliche Funktionen wie Autoframing, Objektverfolgung (einschließlich Gruppentracking) und Gesichtserkennung. Die KI kann individuell konfigurierte No-Go-Zonen und Alarme erkennen, sodass echte Gefahren zuverlässig identifiziert und angemessen reagiert wird.

Leistungsstarke lokale KI

Der integrierte lokale AI Agent mit 6T/8-Core-Power analysiert Ereignisse in Echtzeit, ermöglicht proaktive Sicherheitsmaßnahmen und minimiert Fehlalarme.

Wetterfestigkeit und klare Kommunikation

Mit robustem IP65-Wetterschutz sind die Kameras für jede Witterung geeignet. Zusätzlich filtert die KI Hintergrundgeräusche, sodass die Zwei-Wege-Kommunikation klar und störungsfrei funktioniert.

Fazit

Wenn Sie verstehen, was eine PoE Kamera ist, eröffnet sich Ihnen eine Welt voller Möglichkeiten für eine effizientere und zuverlässigere Überwachung. Ob für die Sicherheit zu Hause oder die Überwachung von Unternehmen, PoE Kameras bieten eine optimierte Lösung mit Vorteilen wie einfacher Installation, geringeren Kosten und Skalierbarkeit. Durch den Einsatz dieser Technologie können Sie für mehr Sicherheit und Komfort sorgen, was PoE Kameras zur ersten Wahl für moderne Sicherheitssysteme macht.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ist PoE besser als eine WiFi-Kamera?

Ja, in den meisten Fällen. PoE-Kameras bieten mehrere Vorteile:

  • Zuverlässigkeit: Kabelgebundene Verbindung ohne WiFi-Signalstörungen
  • Keine separaten Stromquellen: Ein Kabel für Strom und Daten
  • Höhere Bandbreite: Unterstützt 4K/8K ohne Komprimierung
  • Sicherheit: Weniger anfällig für Hacker-Angriffe

Was ist der Unterschied zwischen PoE und IP-Kamera?

Eine IP-Kamera überträgt Videos digital über ein Netzwerk (LAN oder WLAN) und ermöglicht Fernzugriff sowie einfache Integration. Sie definiert die Art der Datenübertragung, unabhängig davon, wie die Kamera mit Strom versorgt wird.

Eine PoE-Kamera ist eine spezielle IP-Kamera, die Strom und Daten über dasselbe Ethernet-Kabel erhält. So wird keine Steckdose benötigt und die Installation wird einfacher. Jede PoE-Kamera ist also eine IP-Kamera, aber nicht jede IP-Kamera ist PoE-fähig.

Brauchen PoE Kameras Internet?

Nein, für den lokalen Betrieb nicht. PoE-Kameras können vollständig ohne Internet arbeiten:

  • Aufnahmen werden direkt auf dem NVR gespeichert.
  • Die Live-Ansicht ist über einen angeschlossenen HDMI-Monitor möglich.
  • Bewegungserkennung und Alarmfunktionen funktionieren auch offline.

Ja, für den Fernzugriff. Wenn Sie Ihre Kameras von unterwegs auf Smartphone oder Laptop überwachen möchten:

  • Muss der NVR mit Ihrem Router verbunden sein, der ans Internet angeschlossen ist.
  • Mit Apps wie „eufy Security“ können Sie weltweit live zugreifen – sicher verschlüsselt (256-Bit).
  • Wichtig: Auch bei Fernzugriff bei eufy werden keine Daten in die Cloud hochgeladen.

Sind PoE Kameras DSGVO-konform?

Ja, wenn richtig eingesetzt. PoE-Kameras mit lokaler Speicherung sind besonders DSGVO-konform:

Vorteile für Datenschutz:

  • Keine Cloud-Speicherung = keine Drittanbieterzugriffe
  • Daten bleiben in Deutschland/EU
  • Sie kontrollieren Speicherdauer (empfohlen: max. 30 Tage)
  • Keine Weitergabe an US-/asiatische Server

Was Sie beachten müssen:

  • Nur eigenes Grundstück überwachen (nicht öffentliche Wege)
  • Hinweisschilder anbringen ("Videoüberwachung")
  • Nachbarn nicht unabsichtlich mitfilmen
  • Bei gewerblicher Nutzung: Mitarbeiter informieren, Betriebsvereinbarung abschließen

Welche PoE Kamera eignet sich für deutsches Wetter?

Für deutsches Klima (Regen, Schnee, -10°C bis +35°C) benötigen Sie:

  • IP66 oder IP67 Schutzklasse: Wasserdicht und staubgeschützt
  • Betriebstemperatur: -20°C bis +50°C (für kalte Winter)
  • UV-beständiges Gehäuse: Gegen Sonneneinstrahlung

Wartungstipp: Reinigen Sie Kameralinse 2× jährlich (Frühjahr, Herbst) mit weichem Tuch

Wie viele PoE Kameras kann ich anschließen?

Abhängig von Ihrem NVR/Switch:

  • 4-Kanal NVR: 4 Kameras (typisch für Einfamilienhaus)
  • 8-Kanal NVR: 8 Kameras (Büro, größeres Haus)
  • 16-Kanal NVR: 16 Kameras (Mehrfamilienhaus, Firmen)
  • 32-Kanal NVR: 32+ Kameras (Industrie, große Anwesen)

Erweiterung:

  • PoE-Switch hinzufügen: Verbindet sich mit NVR via Uplink-Port
  • Beispiel: 8-Kanal NVR + 8-Port PoE-Switch = 16 Kameras total

Kostenbeispiel:

  • eufy 4-Kanal NVR: €199
  • eufy 8-Kanal NVR: €299 (+€100 für 4 weitere Kanäle)
  • 8-Port PoE-Switch (Erweiterung): €120

Wie lange kann ich PoE Kameras Aufnahmen speichern?

Die Speicherdauer hängt vor allem vom NVR-Speicher, der Auflösung und dem Aufnahmemodus ab. Grundsätzlich gilt: Je höher die Auflösung und je länger die Daueraufnahme, desto kürzer die Speicherdauer.

Typische Speicherdauer (1080p, 15fps, H.265, Daueraufnahme)

1 TB Speicher → ca. 7–12 Tage

2 TB Speicher → ca. 14–24 Tage

4 TB Speicher → ca. 30–45 Tage

8 TB Speicher → ca. 60–90+ Tage

Quellen

  1. IEEE Standards Association - IEEE 802.3 Ethernet Working Group: https://www.ieee802.org/3/
  2. BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik): https://www.bsi.bund.de
  3. VdS Schadenverhütung GmbH: https://vds.de
  4. Bundesbeauftragter für Datenschutz (BfDI): https://www.bfdi.bund.de
  5. Datenschutzkonferenz (DSK): https://www.datenschutzkonferenz-online.de
  6. DSGVO(Datenschutz-Grundverordnung): https://dsgvo-gesetz.de/
  7. eufy Security Deutschland: https://www.eufy.com/eu-de/collections/sicherheit
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